Alle guten Dinge sind drei
Unser Reiseaktivitäten sind facettenreich, voller Eindrücke und dem Wandel unterworfen. Diese Vielfalt bereichert, aber sie fordert auch. Vielleicht liegt darin einer der Gründe, weshalb wir – Stand jetzt – auch nach dem Berufsleben nicht dem Konzept eines durchgehenden Nomadentums folgen möchten. Zwischen den Reisen braucht es bewusst gesetzte Pausen. Zeit, um zu sortieren und zu reflektieren. Das Journal dient dabei auch als Ort der gedanklichen Verarbeitung – eine Form des „Nachreisens“, die wir uns ganz bewusst gestatten.
Im Journal spiegeln wir das Zusammenspiel dreier Leidenschaften wider, die uns in Kombination beflügeln. Nicht als Anleitung – dafür sind Reisen und Lebensentwürfe zu individuell –, sondern als Einladung: hinzuschauen, neugierig zu bleiben und den Alltag immer wieder mit neuen Augen zu sehen. Denn wir wissen: Jeder Tag unterwegs ist ein Geschenk. Und wir möchten ein Stück davon weitergeben.
Foto:
Schiessentümpel im Müllerthal / Luxemburg
Fassung des Artikels:
6. Juli 2025